Warum rumänische Weine

Einheimische Rebsorten
Die Welt hat es noch nicht gelernt.

Rumänien ist keine Randnotiz auf der Weltkarte des Weins. Es ist der Teil der Karte, den die Welt noch nicht entdeckt hat – ein Ort, an dem der Wein noch immer nach seiner Herkunft beurteilt wird, nicht nach Trends.

Herkunftsland

Trauben, die geblieben sind.

Hier beginnt Wein nicht mit Trends – er beginnt mit seiner Herkunft. Mit Trauben, die hier geboren und geprägt wurden und noch immer die Sprache dieses Landes sprechen: Fetească Neagră. Fetească Albă. Fetească Regală. Negru de Drăgășani. Busuioacă de Bohotin.

Namen, die die Welt noch nicht aussprechen kann – doch Namen, die Jahrhunderte an Herkunft, Boden und Geschichte in sich tragen. Trauben, die nicht um die Welt reisten, um etwas anderes zu werden. Sie blieben. Sie entwickelten sich weiter. Sie bewahrten den Geschmack ihrer Heimat.

Rumänien ist ursprünglich. Authentisch. Wild im besten Sinne. Ein Land der Hügel, Wälder, Winde und Grenzen – ein Ort, an dem Wein noch immer nach Instinkt und nicht nach Anweisung wächst.

  • 13th Weinproduzent der Welt nach Produktionsmenge (OIV 2023)
  • 6th in der Europäischen Union nach Volumen
  • ~ 180k Hektar Weinberge im ganzen Land
  • 14 einheimische Rebsorten, die nirgendwo sonst enge Verwandte haben

Das sind keine Weine, die man auswählt, weil man sie schon kennt – das sind Weine, die man auswählt, weil man etwas Echtes, etwas Anderes, etwas mit Herz entdecken möchte.

In der Presse

Die Welt beginnt zu lernen.

Eine wachsende Zahl unabhängiger Autoren, Sommeliers und Reisejournalisten setzt sich für Rumänien ein.

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